Steindamm
Steindamm, Hamburg






Der Neubau am Steindamm bezieht sich in seiner Ausrichtung auf ein imaginäres Zentrum, auf welches das Ensemble der bestehenden drei Hochhäuser ( Steindamm 71, 86 und 94 ) bereits ausgerichtet zu sein scheint. Die 16 Etagen ragen also parallel zum Steindamm auf und sind formal mit der 6- geschossigen Neubebauung an der Brennerstrasse verklammert. Auf diese Weise wird eine zweigeschossige "Bühne" geschaffen, die von einem gebogenen und einem abgeschrägten Baukörper "bespielt" wird. Auf der Dachfläche des ersten Obergeschosses verändert ein Wasserspiegel den Fußabdruck des Gebäudes, er holt das in der Ferne sichtbare Wasser der Alster auf das Grundstück und sorgt für wechselnde Naturphänomene, wie Nebel, Spiegelungen, Pflanzenwuchs. Diese Eindrücke werden zeitweise durch künstliche Effekte, wie Unterwasserlicht aus den verglasten Deckenöffnungen der Ebene 1 und Fontänen aus Druckdüsen verfremdet.

Die Ebenen 11 bis 15 sind dem attraktiven Wohnen mit Südost-Ausrichtung und/ oder weitschweifendem Alsterblick vorbehalten. Eine Erhöhung der Anzahl der Wohngeschosse (nach unten) bzw. eine Erhöhung der Anzahl der Bürogeschosse (nach oben) ist gewährleistet.

Projektentwicklung Steindamm 63

Schalterbild Schalterbild
Schalterbild Schalterbild
Projektbild